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Im Frühling scheinen die Menschen weniger anfällig für Müdigkeit zu sein. Doch sind sie damit auch aufmerksamer? Statistisch gesehen passieren sogar mehr kritische Fehler, die zu Unfällen und Verletzungen führen können.

Die Macht der Gewohnheit im Alltag: Durch den Gewöhnungseffekt nehmen wir allerdings ein Risiko als weniger gravierend war, obwohl es sich nicht verändert. Wir zeigen, wann die Gewohnheit zur ernstzunehmenden Gefahr wird und wie sich diesem Effekt begegnen lässt.

Reize von außen lösen eine unterbewusste Reaktion aus. Dieser Mechanismus – Reflex genannt – ist jedoch nicht unveränderbar. Vielmehr können Reflexe gezielt trainiert werden, was gerade im Kontext der Arbeitssicherheit hochinteressant ist.

Welches sind die gefährlichsten Berufe? Dieser Beitrag mag Sie überraschen. Denn aus Sicht der objektiven Risikobewertung sind die gefährlichsten Tätigkeiten nicht die, auf die wir intuitiv tippen würden. Wie genau ist Ihre persönliche Risikobewertung wirklich?

Auch wenn die Gefährdungsbeurteilung im Unternehmen vorbildlich umgesetzt wird, berücksichtigt diese meist nur zwei Dimensionen der Risikomatrix. Wie Erfahrungswerte zeigen, braucht die „alte Risikomatrix“ jedoch die Erweiterung um eine entscheidende dritte Dimension.

Häufig sind es unscheinbare Tätigkeiten, bei denen die meisten Arbeitsunfälle passieren. Wir sind dem jedoch nicht schutzlos ausgeliefert: Unerwartete Sicherheitsrisiken lassen sich durchaus eindämmen. Dazu finden Sie in diesem Beitrag drei Strategien.

Etwas Unvorhergesehenes kann immer passieren. Dadurch ergeben sich unerwartete Sicherheitsrisiken, auf die es gefasst zu sein gilt. Dieser Beitrag erklärt, wie das geht – und warum gerade die Aufmerksamkeit den entscheidenden Unterschied macht.

Was steckt tatsächlich hinter Arbeitsunfällen? Dieser Beitrag konzentriert sich auf die eigentliche, häufig unterschätzte Unfallursache. Sobald diese aber klar ist, eröffnen sich neue Möglichkeiten. So erreicht Ihr Unternehmen das nächste Level in punkto Sicherheit!

Verletzungsstatistiken im Kontext: Den entscheidenden Unterschied macht der Faktor Mensch. Wie dieser das Entstehen von Unfällen und Verletzungen beeinflusst – und was es zu tun gilt – zeigt Teil Zwei unseres Doppelbeitrags auf.

Was sagen Verletzungsstatistiken wirklich über Verletzungen aus? Wir werfen einen kritischen Blick auf einige Kennzahlen. Denn es gibt einen ganz entscheidenden Faktor, der in Analysen häufig vernachlässigt wird.

Routinen erleichtern den Alltag und sind gleichzeitig gefährlich: Indem wir uns an Gefahrensituationen gewöhnen, beginnen wir, Sicherheitsrisiken zu unterschätzen. Doch diesen Mechanismus können wir sogar nutzen, um uns sicherer zu verhalten.

Wie kann der Mensch ein Risiko für seine persönliche Sicherheit rechtzeitig und in Echtzeit erkennen – und Gefahren damit gezielt aus dem Weg gehen? Der Schlüssel liegt in der bewussten Präsenz im entscheidenden Moment – und ein geschulter Blick.
