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Menschliche Fehler können immer passieren. Dennoch ist es möglich, langfristig weniger Fehler zu machen. Der Schlüssel ist, die Warnsignale richtig zu deuten. So können Sie diese unbeabsichtigten Fehler vermeiden – systematisch und in Echtzeit!

Fehler kosten Zeit, sie kosten Geld, und sie verursachen Verletzungen und Unfälle. Nur wie entstehen sie eigentlich? Effektive Fehlerprävention muss den richtigen Ansatzpunkt im Risiko-Fehler-Muster finden: Am Anfang der Kettenreaktion.

Fehler machen ist menschlich. Sind diese menschlichen Fehler aber kritische, kann das weitreichende Folgen haben – für Arbeitssicherheit wie auch Unternehmenserfolg. Umso wichtiger ist es für die Unternehmensführung, die menschlichen Faktoren zu berücksichtigen.

Erwachsene verletzen sich seltener als Kinder, denn mit der Zeit lernen wir, Schmerzen immer besser zu vermeiden. Dieser Lerneffekt lässt jedoch nach und die persönliche Sicherheit stagnieren. Warum wir unsere eigenen Fähigkeiten in punkto Sicherheit überschätzen!

Was bedeutet es, sicher genug zu sein oder sich sicher genug zu fühlen im Kontext der Arbeitssicherheit? Letztendlich baut das gesamte Sicherheitsmanagementsystem eines Unternehmens darauf auf. Was jeder Einzelne lernen kann, um wirklich sicher genug zu sein!

Verschiedene Sicherheits- oder Verhaltensregeln gibt es in nahezu jedem Bereich. Diese allein verhindern jedoch keine Unfälle. Denn gerade dann, wenn wir uns auf Regeln und Routinen verlassen, passieren die meisten Verletzungen und Unfälle.

Jedes Unternehmen kennt wohl die Frustration seiner Mitarbeiter, wenn es um Neuerungen in der Arbeitssicherheit geht. Das sollten Führungskräfte und Management beachten, wenn sie Sicherheitsthemen kommunizieren!

Im Frühling scheinen die Menschen weniger anfällig für Müdigkeit zu sein. Doch sind sie damit auch aufmerksamer? Statistisch gesehen passieren sogar mehr kritische Fehler, die zu Unfällen und Verletzungen führen können.

Die Macht der Gewohnheit im Alltag: Durch den Gewöhnungseffekt nehmen wir allerdings ein Risiko als weniger gravierend war, obwohl es sich nicht verändert. Wir zeigen, wann die Gewohnheit zur ernstzunehmenden Gefahr wird und wie sich diesem Effekt begegnen lässt.

Reize von außen lösen eine unterbewusste Reaktion aus. Dieser Mechanismus – Reflex genannt – ist jedoch nicht unveränderbar. Vielmehr können Reflexe gezielt trainiert werden, was gerade im Kontext der Arbeitssicherheit hochinteressant ist.

Welches sind die gefährlichsten Berufe? Dieser Beitrag mag Sie überraschen. Denn aus Sicht der objektiven Risikobewertung sind die gefährlichsten Tätigkeiten nicht die, auf die wir intuitiv tippen würden. Wie genau ist Ihre persönliche Risikobewertung wirklich?

Auch wenn die Gefährdungsbeurteilung im Unternehmen vorbildlich umgesetzt wird, berücksichtigt diese meist nur zwei Dimensionen der Risikomatrix. Wie Erfahrungswerte zeigen, braucht die „alte Risikomatrix“ jedoch die Erweiterung um eine entscheidende dritte Dimension.
