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Leitfäden
SafeStart nutzt jahrzehntelange globale Erfahrung im Bereich der Arbeitssicherheit. Unsere klaren Sicherheitsleitfäden sind sowohl zugänglich als auch praktisch und sollen Ihrer Organisation und Ihren Mitarbeitern helfen, eine nachhaltige Sicherheitskultur aufzubauen – am Arbeitsplatz, zu Hause und unterwegs.

In unserem Alltag tun wir viele Dinge aus Gewohnheit oder Routine heraus. Insbesondere schlechte Gewohnheiten lassen sich jedoch nicht ohne Weiteres ablegen. In unserem Leitfaden erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen, wie Sie schlechte Gewohnheiten ändern und Ihre Routinen gezielt verbessern können.

Dass der Einsatz von Fallschutzsystemen bei Arbeiten in großer Höhe sinnvoll ist, liegt auf der Hand. Behörden für Arbeitsschutz stellen auch dementsprechend offizielle Leitfäden zur Verfügung. Dennoch werden die Folgen eines Absturzes immer wieder stark unterschätzt – unmittelbare wie langfristige.

Wir alle sind gelegentlich müde – vielleicht auch zu müde? Doch auch dann denken wir meist, trotzdem noch Auto fahren, arbeiten und mit schwerem Gerät hantieren zu können. Dabei vergessen wir, dass wir uns im gleichen Moment selbst überschätzen und damit ein enormes Sicherheitsrisiko darstellen – für uns selbst und andere.

54 Prozent aller Unternehmensunfälle, die durch Ausrutschen, Stolpern und Hinfallen verursacht werden, passieren, wenn Mitarbeiter abgelenkt sind. Unser Leitfaden geht unter anderem auf die physischen und menschlichen Einflussfaktoren ein und bietet praxisbezogene Maßnahmen, die bei diesen Risikofaktoren konkrete Abhilfe schaffen.

„Mit offenen Augen schlafen“, „hypnotische Dissoziation“, „geistige Abwesenheit“, „Sekundenschlaf“: Es gibt viele Namen für den Zustand, in dem wir häufig sind, wenn wir auf dem Fahrersitz befinden. Fakt ist, dass unsere Aufmerksamkeit unter diesem Zustand erheblich leidet. Und so steigt das Unfallrisiko – für uns selbst und für alle anderen Verkehrsteilnehmer.

Wenn es eine Sache gibt, bei der sich Genauigkeiten lohnt, dann ist es die persönliche Schutzausrüstung (PSA). Dennoch zeigte eine Umfrage kürzlich, dass 98 Prozent der Befragten schon einmal bemerkt haben, dass Kollegen keine ausreichende Schutzausrüstung trugen. Bedenkt man, dass Schutzbrillen und Sicherheitshandschuhe im Ernstfall Leben retten können, könnte kaum mehr auf dem Spiel stehen. Trotzdem ist das Tragen der PSA für Unternehmen weiterhin eine verbreitete Herausforderung, die sie auch mit Mitarbeiterschulungen und Weiterbildungen nur schwer in den Griff bekommen.
