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Entdecken Sie aktuelle Erkenntnisse zu menschlichem Verhalten, Fehlermustern und der Wissenschaft der Sicherheit. Direkt aus der Praxis unserer Experten.

Um Complacency (= Selbstüberschätzung, Leichtfertigkeit, Nachlässigkeit) in den Griff zu bekommen, ist proaktives Handeln gefragt. Jeder Einzelne muss sich bewusst mit den Risiken seiner Aufgabe auseinandersetzen. Das Ziel muss sein, sich positive, sicherheitsrelevante Gewohnheiten und Fähigkeiten anzueignen. Doch dieser Artikel geht noch einen Schritt weiter: Er gibt Ihnen Möglichkeiten an die Hand, wie Sie auch bei anderen das Bewusstsein dafür schärfen können, welchen Einfluss Complacency auf ihr Handeln haben kann.

This article highlights the importance of designing workplace safety systems that align with human nature, emphasizing the need to reduce frustration, fatigue, and complacency for better efficiency and safety.

Discover why we fail to learn from daily mistakes and how addressing rushing, frustration, fatigue, and complacency can significantly reduce errors. Learn practical solutions to improve safety and productivity.

In “Human Error Is Not a Cause – It’s a Consequence,” Larry Wilson argues that human error stems from human factors like rushing, fatigue, and complacency, rather than solely from system flaws. While well-designed systems are crucial, addressing human factors is essential for reducing errors and enhancing safety.

Larry Wilson highlights how most injuries stem from personal errors, particularly in states of rushing, fatigue, frustration, or complacency. SafeStart training helps reduce these errors by focusing on human factors to prevent injuries at work, home, and on the road. Read the full article to understand how recognizing these patterns can help prevent injuries.

In diesem Artikel wird erklärt, warum bei herkömmlichen zweidimensionalen Risikobewertungen ein kritisches Element übersehen wird. Indem Unternehmen menschliche Faktoren wie Selbstgefälligkeit, Eile und Müdigkeit als dritte Dimension hinzufügen, können Unternehmen versteckte Risiken erkennen und Verletzungen besser vorbeugen.

Die Arbeitswelt hat sich verändert, Sicherheitsbedenken aber nicht. Das Jahr 2020 war ein Jahr wie kein anderes. Corona hat uns vor noch nie dagewesene Herausforderungen gestellt und unser Leben über Nacht komplett verändert; auf einmal war unser Tagesablauf von Restriktionen betroffen. Aufgrund der Pandemie arbeiten bis zu 40% aller Arbeitnehmer in Europa1 plötzlich aus dem Homeoffice. […]

Larry Wilson shares a story about a serious hiking injury that wasn’t due to a highly dangerous activity, highlighting that many severe injuries occur during low-risk tasks. The article discusses “defenseless moments” when our attention lapses, leading to accidents.

In diesem Artikel wird erklärt, warum sich die Sicherheit am Arbeitsplatz nicht allein auf Regeln stützen kann und wie der Aufbau starker Sicherheitsgewohnheiten dazu beiträgt, Verletzungen zu reduzieren, wenn Menschen müde, gehetzt oder gestresst sind.

“Slips, Trips, and Falls: Paradigm Shift” emphasizes the importance of focusing on human factors like rushing, fatigue, frustration, and complacency, rather than solely on environmental hazards. The article highlights the need for self-awareness and behavioral changes to significantly reduce incidents.

Learn to transform safety culture through organizational change. Gary A. Higbee unveils challenges, offers solutions, emphasizing action over mere culture. Essential components and common pitfalls illustrated for effective change management.

Unternehmen können noch so viel mit aussagekräftigen Tabellen und Grafiken, Richtlinien und Schulungen zur Arbeitssicherheit und Risikoabschätzung arbeiten. The really critical key factor can not control: How they people behavior. This article goes also on the humans factors and explains, was individual denkweise, organization gegebenheiten und verhaltensmuster maßgeblich beeinflusst
